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Aktuelles

Probleme bei der Öffnung von Schulsporthallen für Sportvereine

Laut Pressemitteilung der Behörde für Inneres und Sport vom 12.05 20 stehen die Hamburger Schulsporthallen ab Dienstag nach Pfingsten (02.06.20) wieder für die Nutzung durch die Hamburger Sportvereine zur Verfügung. Diese
können die Hallen dann wochentags ab 17 Uhr nutzen. Für die Entscheidung über die Überlassung und Benutzung von Schulsportstätten nach 17 Uhr und ganztags am Wochenende sind die Bezirksämter zuständig. Die Schulleitung
ist zu den Anträgen auf Überlassung zu hören. Die Öffnung der Hallen für Sportvereine scheint in letzter Zeit jedoch nicht reibungslos zu verlaufen. So gibt es vermehrt Hinweise, dass dies in einzelnen Bezirken nicht geklappt hat
beziehungsweise dass die Schulen (sowohl allgemeinbildende Schulen als auch Berufsschulen) die Zeiten nach 17 Uhr nicht freigeben, obwohl diese Zeiten keine Schulzeiten sind. Außerdem sollen Schulsporthallen teilweise als
Lagerflächen für Schulinventar und als Unterrichtsraum genutzt werden.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat.

Hamburg befürwortet den Bau eines LNG-Terminals am Standort Brunsbüttel

LNG (liquefied natural gas, zu Deutsch: Flüssigerdgas) ist eine ist eine klare Flüssigkeit, die entsteht, wenn Erdgas auf −160°C heruntergekühlt wird. In diesem Zustand hat LNG ein 600-fach geringeres Volumen als Erdgas und bietet daher Potenzial für äußerst effiziente Lagerungen und Transporte. LNG ist zudem ein deutlich saubererer Treibstoff als Diesel und stellt somit insbesondere in der Schifffahrt eine umweltfreundliche Antriebsalternative dar.

Jüngsten Presseberichten zufolge plant die Bundesregierung, den Bau eines LNG- Terminals im norddeutschen Raum finanziell zu unterstützen.

Hinsichtlich des Standorts der neuen LNG-Anlage bemühen sich derzeit die norddeutschen Hafenstandorte Stade an der Elbe in Niedersachsen und Brunsbüttel am Nord-Ostsee-Kanal in Schleswig-Holstein. Nach aktueller Expertenmeinung ist jedoch davon auszugehen, dass zunächst nur ein LNG-Projekt umgesetzt werden wird. Lang- fristiges Ziel ist es, eine Kapazität für rund 15 Prozent der deutschen Versorgung mit Erdgas zu erreichen.

Hamburg befürwortet den Bau eines LNG-Terminals am Standort Brunsbüttel