Der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden stellt einen zentralen Baustein zur Erreichung der Klimaziele der Freien und Hansestadt Hamburg dar. Der Senat hat hierzu wiederholt die Bedeutung der Solarenergie hervorgehoben und auch in seiner Photovoltaikstrategie für Hamburg angekündigt, bis zum Jahr 2030 eine installierte stadtweite Leistung von 500 bis 800 Megawatt Peak anzustreben. Die tatsächlichen Zahlen aus der Senatsantwort zu der Drs. 23/2531 zeigen jedoch, dass der Ausbau trotz hoher kommunizierter prozentualer Zuwächse in der Praxis strukturell zu langsam, ineffizient und weit hinter den vorhandenen Möglichkeiten zurückbleibt. Die Diskrepanz zwischen politischer Zielsetzung und tatsächlicher Umsetzung deutet dabei weniger auf technische Hemmnisse als vielmehr auf strukturelle Defizite in der Planung, Organisation und Steuerung hin.
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23/3354 |
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